Die Cinderella-Story

Shownotes

Mauro räumt zuerst mit seiner Michael-Jackson-Geschichte auf – kleine Korrektur, grosse Wirkung. Armando erzählt von einer Zugbegegnung mit Teenagern und einem Messer. Kein Netflix, echte SBB. Danach wird es grundsätzlich: Was ist eigentlich der härteste Ausgang im Leben – und wie viel Geld kann man realistisch ausgeben, bevor es einfach nur noch absurd wird? Mauro steckt tief in der Bubble „Mach kein Lärm, mein Kind schläft“ und reagiert entsprechend allergisch auf alles, was Geräusche macht. In „Falsch abgebogen“ geht es um Oliver Kahn und einen moralischen Entscheid, der eher rote als gelbe Karten verdient. Zum Schluss gibt es noch eine unerwartet schöne Geschichte über Freundschaft. Kein Zuckerguss, aber ehrlich.

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